Tradition trifft Moderne
Das alte japanische Handwerk Katagami im zeitgenössischen europäischen Design
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.2018
Katagami sind Färbeschablonen aus
hochwertigem Papier, in das Ornamente von
Hand
geschnitten oder gestanz
t werden.
Die Vielfalt an Beispielen aus der Flora und Fauna,
aber auch
an geometrischen Formen und deren
Kombinationen ist atemberaubend.
Die Katagami dien
(t)
en zur Bemusterung von
Stoffen im Reserve
-
oder Druckverfahren.
Seit dem
Ende des 19. Jahrhunder
ts nahmen
große Museen in der Schweiz, in Österreich
und Deutschland
zehntausende Katagami
als Sammlungen in ihre Häuser auf.
Nach einem langen
Dornröschenschlaf
ist seit einigen Jahren das Interesse
an diesen Färbeschablonen
wiedererwacht,
wie zahlreiche
Präsentationen belegen.
Heute begeistern sich
wie im
Jugendstil
Designer und Künstler für die Ornamente
der Schablonen und entdecken fs Neue
ihr Raffinement oder nehmen in ihren
Entwürfen die spezielle japanische
Kunstauffassung auf.
Die vom Kreismu
seum in Zons konzipierte und 2016 dort gezeigte Ausstellung präsentiert neben
vielen
Katagami aus
eigener
Sammlung deren aufregend
verwirrende
grafische Umsetzungen
: I
n
aktuellen
Entwürfen finden sich faszinierende Anlehnungen
an die Ornamentwelt d
ies
er
Sc
hablonen.
Einen weiteren Aspekt zeigen Arbeiten
von Künstlern und
Hochschuldozenten: So
ließ
Prof. Hansjürg Buchmeier
von
der Hochschule
Luzern
(Fachbereich Technik und Architektur)
Katagamimuster per Lasertechnik
auf große Platten
aus Acryl oder Holz
umse
tzen, die ein
Spiel
zwischen Licht und Schatten zulassen
.
Prof. Angelika
Rösner
von der
Hochschule Niederrhein
(Fachbereich Textildesign)
setzt sich ebf.
mit Lasertechniken auseinander
und schuf
eigens für die
Ausstellung
große
, textil anmutende
Vorhänge
,
die
eine besondere Beziehung
zu Japan
herstellen
.
Erstmals präsentierte Tapetenentwürfe
aus der Museumssammlung Prof. Helmut Hahn
sowie aus der Sammlung Anneliese Borgs
von 1954 laden dazu ein, die Modernität der
50
er
Jahre
zu entdecken.
Die Ausstellung f
indet in Zusammenarbeit
mit dem Kreismuseum Zons statt
und
wird von einem attraktiven
Rahmenprogramm be
g
leitet (mehr dazu zu gegebener Zeit unter www.museum
-
heidelberg.de)
.
Ausstellungsort: Textilsammlung Max Berk
Brahmsstraße 8 · 69118 Heidelberg
-
Ziegelhausen
Dauer der
Ausstellung
:
15
.
April
bis
8
.
Juli
201
8
Öffnungszeiten: Mi, Sa, So 13
-
18 Uhr
S
ondertermine für Grup
pen nach Vereinbarung
Eint
ritt: € 2,
50
/ 1,
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Tradition trifft Moderne
Das alte japanische Handwerk Katagami im zeitgenöp ppssischen europäischen Design
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.2018
Katagami sind Färbeschablonen aus
hwertigem Papier, in das Ornant von
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geschnitten oder gestanz
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Die Vielfalt an Beispielen aus der Flora und Fauna,
aber auch
an geometrischen Formen und dereen enenn
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Die Katagami dien
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Stoffen im Reserve
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oder Druckverfahren.
Seit dem
Ende des 19. Jahrhundr
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große Museen in der Schweiz, in Östereich
und Deutschland
zehntausende Katagami
als Sammlungen in ihre Häuser auf.
Nach einem leeangen
Dornröschenschlaf
ist seit einigen Jahren das Interesse
an diesen Färbeschablonen
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Heute begeistern sich
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Designer und Künstler für die Ornamente
der Schablonen und entdecken au
 
 
 
 
 
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ihr Raffinement oder nehmen in ihren
Entwürfen die spezielle japanische
Kunstauffassung auf.
Die vom Kreismu
seum in Zons konzipierte und 2016 dort gezeigte Ausstellung präsentiert neben
vielen
Katagami aus
eigener
Sammlung deren aufregend
verwirrende
grafische Umsetzungen
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aktuellen
Entwürfen finden sich faszinierende Anlehnungen
an die Ornamentwelt d
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hablonen.
Einen weiteren Aspekt zeigen Arbeiten
von Künstlern und
Hochschuldozenten: So
ließ
Prof. Hansjürg Buchmeier
von
der Hochschule
Luzern
(Fachbereich Technik und Architektur)
Katagamimuster per Lasertechnik
auf große Platten
aus Acryl oder Holz
umse
tzen, die ein
Spiel
zwischen Licht und Schatten zulassen
.
Prof. Angelika
Rösner
von der
Hochschule Niederrhein
(Fachbereich Textildesign)
setzt sich ebf.
mit Lasertechniken auseinander
und schuf
eigens für die
Ausstellung
große
, textil anmutende
Vorhänge
,
die
eine besondere Beziehung
zu Japan
herstellen
.
Erstmals präsentierte Tapetenentwürfe
aus der Museumssammlung Prof. Helmut Hahn
sowie aus der Sammlung Anneliese Borgs
von 1954 laden dazu ein, die Modernität der
50
er
Jahre
zu entdecken.
Die Ausstellung f
indet in Zusammenarbeit
mit dem Kreismuseum Zons statt
und
wird von einem attraktiven
Rahmenprogramm be
g
leitet (mehr dazu zu gegebener Zeit unter www.museum
-
heidelberg.de)
.
Ausstellungsort: Textilsammlung Max Berk
Brahmsstraße 8 · 69118 Heidelberg
-
Ziegelhausen
Dauer der
Ausstellung
:
15
.
April
bis
8
.
Juli
201
8
Öffnungszeiten: Mi, Sa, So 13
-
18 Uhr
S
ondertermine für Grup
pen nach Vereinbarung
Eint
ritt: € 2,
 
 
 
 

 

 

15.4. bis 8.7.2018 - Tradition trifft Moderne

Das alte japanische Handwerk Katagami im zeitgenössischen europäischen Design

 

Katagami sind Färbeschablonen aus hochwertigem Papier, in das Ornamente von Hand geschnitten oder gestanzt werden. Die Vielfalt an Beispielen aus der Flora und Fauna, aber auch an geometrischen Formen und deren Kombinationen ist atemberaubend.

 

Die Katagami dien(t)en zur Bemusterung von Stoffen im Reserve- oder Druckverfahren. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nahmen große Museen in der Schweiz, in Österreich und Deutschland zehntausende Katagami als Sammlungen in ihre Häuser auf. Nach einem langen Dornröschenschlaf ist seit einigen Jahren das Interesse an diesen Färbeschablonen wiedererwacht, wie zahlreiche Präsentationen belegen. Heute begeistern sich - wie im Jugenstil - Designer und Künstler für die Ornamente der Schablonen und entdecken aufs Neue ihr Raffinement oder nehmen in ihren Entwürfen die spezielle japanische Kunstauffassung auf.

 

Die vom Kreismuseum in Zons konzipierte und 2016 dort gezeigte Ausstellung präsentiert neben vielen Katagami aus eigener Sammlung deren aufregend verwirrende grafische Umsetzung: In aktuellen Entwürfen finden sich faszinierende Anlehungen an die Ornamentwelt dieser Schablonen. Einen weiteren Aspekt zeigen Arbeiten von Künstlern und Hochschuldozenten: So ließ Prof. Hansjürg Buchmeier von der Hochschule Luzern (Fachbereich Technik und Architektur) Katagamimuster per Lasertechnik auf große Platten Acryl oder Harz umsetzen, die ein Spiel zwischen Licht und Schatten zulassen. Prof. Angelika Rösner von der Hochschule Niederrhein (Fachbereich Textildesign setzt sich ebenfalls mit Lasertechnik auseinander und schuf eigens für die Ausstellung große, textil anmutende Vorhänge, die eine besondere Beziehung zu Japan herstellen. Erstmals präsentierte Tepetenentwürfe aus der Museumssammlung Porf. Helmut Hahn sowie aus der Sammlung Anneliese Borgs von 1954 laden dazu ein, die Modernität der 50er Jahre zu entdecken

 

Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Kreismuseum Zons statt und wird von einem attraktiven Rahmenprogramm begleitet. Dauer der Ausstellung: 15. April bis 8. Juli 2018. Ausstellungsort: Textilsammlung Max Berk, Brahmsstrasse 8, 69118 Heidelberg-Ziegelhausen. Öffnungszeiten: Mi, Sa, So 13 -18 Uhr. Weitere Informationen www.museum-heidelberg.de

 

 

20.7. - 22. 7. 2018 - 3. Aikido Seminar 

Zu obigem Zeitpunkt veranstaltet der Polizeisportverein Heidelberg e.V. das 3. Aikido Seminar mit Sakabe Sensei, der diesmal auch Studenten aus Japan in Begleitung hat. Weitere Informationen unter: www.psv-hd.de

 

 

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